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Donne nelle discipline STEM – Fakten, Barrieren und Chancen

Harry Henry Carter Clarke • 2026-04-15 • Gepruft von Oliver Weber

Frauen sind in den STEM-Disziplinen nach wie vor unterrepräsentiert – doch die Daten zeigen Fortschritte bei den Studienzahlen und gleichzeitig enorme Defizite in der beruflichen Praxis. Während in Deutschland 36 Prozent der MINT-Studienanfänger weiblich sind, beträgt der Frauenanteil unter den Beschäftigten lediglich 16,4 Prozent. Diese Diskrepanz wirft grundlegende Fragen zu Barrieren, Förderprogrammen und den Perspektiven für Frauen in Naturwissenschaften, Technik und Ingenieurwesen auf.

Der folgende Überblick bündelt aktuelle Statistiken aus Deutschland, Europa und Italien, benennt konkrete Hindernisse und stellt gleichzeitig Pionierinnen vor, deren Leistungen als Maßstab für heutige Initiativen dienen. Ziel ist es, ein differenziertes Bild zu zeichnen – jenseits vereinfachender Narrative und mit klarem Bezug auf verifizierte Daten.

Warum gibt es wenige Frauen in den STEM-Disziplinen?

Trotz messbarer Fortschritte im Bildungsbereich bleibt der Gender Gap in den STEM-Berufen substantial. Die Gründe dafür sind vielschichtig und reichen von gesellschaftlichen Klischees bis hin zu strukturellen Gegebenheiten in Branchen, die historisch männlich geprägt wurden.

Aktuelle Studienquote

36 % der MINT-Studienanfänger in Deutschland waren 2024 weiblich – ein Höchststand, der jedoch weiterhin eine deutliche Unterrepräsentation widerspiegelt.

Beschäftigungsquote

Nur 16,4 % der MINT-Beschäftigten in Deutschland sind Frauen, was auf eine massive Lücke zwischen Studieneinstieg und Berufseinstieg hindeutet.

Häufigste Barrieren

Stereotype Rollenbilder, fehlende Vorbilder und unzureichende Work-Life-Balance-Strukturen zählen zu den am häufigsten genannten Hindernissen.

EU-Zielmarke

Die Europäische Union hat das Ziel ausgegeben, bis 2030 einen Frauenanteil von 40 % in MINT-Studiengängen zu erreichen.

Zentrale Hindernisse im Überblick

  • Stereotype und Vorurteile beginnen bereits in der Schulzeit und beeinflussen Studienwahl sowie Berufsorientierung.
  • Fehlende weibliche Vorbilder in Führungspositionen und in der öffentlichen Wahrnehmung von MINT-Berufen.
  • Strukturelle Hürden wie unflexible Arbeitszeiten, mangelnde Kinderbetreuung und geringe Aufstiegschancen in technischen Branchen.
  • Männerdominierte Unternehmenskulturen, die subtilen Druck erzeugen und den Verbleib im Beruf erschweren.
  • Ungleiche Bezahlung in MINT-Berufen, die sich indirekt auf die Attraktivität für Frauen auswirkt.
  • Geringe Sichtbarkeit von Förderprogrammen, sodass potenzielle Interessentinnen Informationen schlicht nicht erreichen.
  • Technische Berufsausbildung: Der Frauenanteil in MINT-Ausbildungen liegt bei lediglich 12 % und stagniert seit 2014.

Frauenanteil nach ausgewählten MINT-Fächern

Fachbereich Frauenanteil Trend
Innenarchitektur 87 % Sehr hoher Frauenanteil
Biologie ca. 60 % Durchschnittlich hoch
Informatik ca. 25 % Leicht steigend
Maschinenbau ca. 18 % Unverändert gering
Fahrzeugtechnik 10 % Extrem niedrig
MINT-Ausbildungen gesamt 12 % Stagnierend seit 2014
Hinweis zur Datenlage

Aktuelle Daten beziehen sich auf das Studienjahr 2024 sowie den Beschäftigungsreport 2025. Für Italien liegen vorwiegend Zahlen aus 2021 vor; neuere Erhebungen ließen sich in den verfügbaren Quellen nicht identifizieren.

Wer sind bekannte Frauen in STEM?

Die Geschichte der Naturwissenschaften, Mathematik und Technik ist ohne die Beiträge von Frauen unvollständig. Drei Persönlichkeiten stechen besonders hervor – sowohl wegen ihrer wissenschaftlichen Leistungen als auch wegen der Widerstände, die sie überwinden mussten.

Rita Levi-Montalcini: Eine italienische Nobelpreisträgerin

Rita Levi-Montalcini (1909–2012) wurde in Turin geboren und erwarb 1986 den Nobelpreis für Medizin für ihre Entdeckung des Nervenwachstumsfaktors. Ihre Laufbahn begann unter widrigsten Umständen: Als Jüdin musste sie unter dem Faschismus leben, erlebte Diskriminierung und emigrierte zeitweise in die USA, wo sie ihre Forschung fortsetzte. Ihre Arbeit legte grundlegende Erkenntnisse über die Entwicklung des Nervensystems vor. Zeit ihres Lebens setzte sie sich für die Förderung von Frauen in der Wissenschaft ein und gründete in Italien Stiftungen zur Unterstützung von Nachwuchsforscherinnen.

Marie Curie: Wegbereiterin der modernen Physik

Marie Curie (1867–1934) ist die erste Frau, die einen Nobelpreis erhielt – und zwar gleich zwei: Physik 1903 und Chemie 1911. Als gebürtige Polin, die in Frankreich wirkte, erforschte sie die Radioaktivität und legte damit den Grundstein für zahlreiche Anwendungen in Medizin und Energiegewinnung. Ihre Pionierarbeit fand unter erschwerten Bedingungen statt, da Frauen in der Wissenschaft lange Zeit nicht ernst genommen wurden. Ihr Name steht symbolhaft für die Möglichkeit, trotz aller Widerstände dauerhaft die Wissenschaft zu prägen.

Rosalind Franklin: Die vergessene Entdeckerin

Rosalind Franklin (1920–1958) war eine britische Röntgenkristallographin, deren Aufnahmen entscheidend zur Aufklärung der DNA-Struktur beitrugen. Ihre Arbeit an der sogenannten Photo 51 war fundamental für das Verständnis der Vererbungsmechanismen, wurde jedoch zu ihren Lebzeiten nicht angemessen gewürdigt. Franklin starb früh an Krebs, bevor ihr die Anerkennung zuteilwerden konnte, die ihre männlichen Kollegen James Watson und Francis Crick später mit dem Nobelpreis erhielten.

Bedeutung für die Gegenwart

Diese drei Forscherinnen repräsentieren unterschiedliche Epochen und Disziplinen, verdeutlichen jedoch gemeinsam, dass Exzellenz in STEM unabhängig vom Geschlecht möglich ist – und dass strukturelle Benachteiligungen gezielt überwunden werden müssen.

Wie kann der Frauenanteil in STEM gesteigert werden?

Die Daten belegen: Während die Universitäten mehr Frauen in MINT-Studiengänge ziehen, gelingt es der Wirtschaft weniger, diese Absolventinnen auch langfristig zu binden. Eine Verbesserung erfordert Maßnahmen auf mehreren Ebenen – von der frühen Orientierung bis zur konkreten Karriereförderung.

Förderprogramme und Initiativen in Europa und Deutschland

Auf EU-Ebene haben sich die ESTEAM-Festivals seit 2022 als wirksames Format erwiesen: 21 Veranstaltungen in 38 Ländern erreichten über 4.400 Frauen und Mädchen, bis 2024 wurden rund 47.000 Schülerinnen geschult. Für den Westbalkan wurde ein Botschafterprogramm für die Jahre 2024 bis 2027 aufgelegt. In Deutschland zählt der Girls’ Day zu den bekanntesten Maßnahmen. Allein 2025 nahmen mehr als 8.000 Mädchen teil und sammelten Einblicke in IT-Berufe. Der MINT-Frühjahrsreport 2025 fordert darüber hinaus ein entschiedeneres Nutzen der vorhandenen Frauenpotenziale.

Stipendien und Fördermöglichkeiten

Europäische und internationale Programme bieten gezielt Finanzierung für Frauen in der Forschung. Die Marie-Skłodowska-Curie-Aktionen der EU etwa fördern Forschungsaufenthalte und Karriereentwicklung. Auf nationaler Ebene empfiehlt sich die Recherche über Förderdatenbanken von Destatis und Eurostat, die Stipendien und Projektmittel systematisch erfassen.

Konkrete Karrieretipps

  • Frühzeitige Orientierung: Schülerinnen sollten bereits ab der Sekundarstufe Einblicke in MINT-Berufe erhalten – etwa durch Schnuppertage oder Mentoring-Programme.
  • Netzwerke nutzen: Organisationen wie der Girls’ Day oder Klischee-frei bieten Kontakte zu Aktivistinnen und Fachleuten.
  • Mentoring suchen: Eine erfahrene Begleitung kann bei der Karriereplanung und beim Navigieren institutioneller Hürden helfen.
  • Klischees hinterfragen: Die eigene Berufswahl sollte auf Interesse und Fähigkeiten basieren – nicht auf vermeintlichen geschlechtsspezifischen Einschränkungen.
  • Übergangszeiten planen: Elternzeit und Betreuungspflichten sollten frühzeitig in Karriereentscheidungen einbezogen werden.
Hinweis zur Wirksamkeit

Initiativen wie Girls’ Day zeigen Erfolge bei der Sensibilisierung, doch die tatsächliche Beschäftigungsquote in MINT-Berufen bleibt von solchen Maßnahmen weitgehend unberührt. Strukturelle Veränderungen in Unternehmen sind ebenfalls notwendig.

Welche Statistiken gibt es zu Frauen in STEM?

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Deutschland verzeichnet bei den Studienanfängern positive Entwicklungen, auf dem Arbeitsmarkt bleibt die Unterrepräsentation von Frauen jedoch nahezu unverändert.

Deutschland im europäischen Vergleich

Nach Destatis erreichten im Studienjahr 2024 insgesamt 39 Prozent aller Studienanfänger einen MINT-Studiengang – rund 318.800 Personen, ein Zuwachs von drei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Frauenanteil unter den Studienanfängern stieg auf 36 Prozent, gegenüber 31 Prozent im Jahr 2014. Bei den Promotionen lag der Frauenanteil 2023 bei 46 Prozent, in 15 EU-Staaten erhielten mehr Frauen als Männer eine Doktorwürde.

Anders stellt sich die Lage bei den Beschäftigtenzahlen dar: Der MINT-Frühjahrsreport 2025 weist für Deutschland lediglich 16,4 Prozent Frauen in MINT-Berufen aus. In Ostdeutschland ohne Berlin sind es 16,8 Prozent – regionale Unterschiede sind demnach gering.

Europäische Kennzahlen

Der Bildungsmonitor der EU dokumentiert für 2023 einen EU-Durchschnitt von 32,2 Prozent Frauen in MINT-Studiengängen. Das EU-Ziel von 40 Prozent bis 2030 erscheint damit erreichbar, sofern der Trend anhält. Besonders hohe Frauenanteile in Wissenschaft und Technik verzeichneten 2020 Litauen, Portugal und Dänemark mit jeweils 52 Prozent. Deutschland und Italien lagen mit jeweils 34 Prozent deutlich unter dem EU-Durchschnitt von 41 Prozent.

Internationaler Vergleich: Frauen in Wissenschaft und Technik

Land/Region Frauenanteil in Wissenschaft/Technik (2021) MINT-Studierende Frauen (2023)
Deutschland 34 % 29,7 %
Italien 34 %
EU-Durchschnitt 41 % 32,2 %
Litauen 52 %
Datenstand

Die Zahlen für Wissenschaft und Technik stammen aus dem Jahr 2021, die Studiendaten überwiegend aus 2023. Für Italien liegen keine aktuellen Angaben zu MINT-Studierenden vor, was die Vergleichbarkeit einschränkt.

Meilensteine der Frauen in STEM

Der Weg von Frauen in Naturwissenschaften und Technik erstreckt sich über Jahrhunderte und lässt sich anhand weniger Schlüsselereignisse nachvollziehen. Die folgende Übersicht bündelt zentrale Datenpunkte aus dem europäischen Kontext.

  1. 19. Jahrhundert: Erste Universitäten öffnen ihre Tore für Frauen – zunächst in kleinen Schritten und häufig nur unter Auflagen.
  2. 1903: Marie Curie erhält als erste Frau den Nobelpreis für Physik, gemeinsam mit Pierre Curie und Henri Becquerel.
  3. 1953: Rosalind Franklins Röntgenkristallographie liefert entscheidende Daten zur DNA-Struktur; die Entdeckung wird Watson und Crick zugeschrieben.
  4. 1986: Rita Levi-Montalcini wird für ihre Forschung zum Nervenwachstumsfaktor mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet.
  5. 2000: Die EU verabschiedet ihre Gender Equality Strategy, die gezielte Förderung von Frauen in MINT institutionalisiert.
  6. 2022: ESTEAM-Festivals starten europaweit; bis 2024 werden 47.000 Schülerinnen erreicht.
  7. 2024: Deutschland erreicht mit 36 Prozent Frauen unter MINT-Studienanfängern einen Höchststand.

Was ist gesichert – und was bleibt offen?

Eine fundierte Einordnung erfordert die Unterscheidung zwischen verifizierten Daten und Bereichen, in denen Unsicherheiten bestehen. Der folgende Vergleich stellt beide Kategorien gegenüber.

Verifizierte Informationen Verbleibende Unsicherheiten
36 % Frauenanteil unter MINT-Studienanfängern (2024) Entwicklung der Beschäftigtenzahlen für 2025 und 2026
16,4 % Frauen in MINT-Berufen (Deutschland, 2025) Genaue Auswirkungen neuer Förderprogramme auf Langzeitsicht
34 % Frauen in Wissenschaft/Technik (Deutschland und Italien, 2021) Aktuelle Italien-Daten zu Studieneinstieg und -verlauf
40 % EU-Zielmarke bis 2030 Prognosen zur Zielerreichung unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Rahmenbedingungen

Warum ist die Datenlage für Italien lückenhaft?

Die verfügbaren Quellen liefern für Italien vorwiegend Zahlen aus dem Jahr 2021, als der Frauenanteil in Wissenschaft und Technik bei 34 Prozent lag – unter dem EU-Durchschnitt. Aktuelle Erhebungen zu MINT-Studierenden oder Beschäftigungsverläufen ließen sich in den herangezogenen Datenbanken nicht identifizieren. Dies erschwert eine zeitnahe Bewertung der Wirksamkeit italienischer Fördermaßnahmen. Bekannte Persönlichkeiten wie Rita Levi-Montalcini fungieren als nationale Identifikationsfiguren, doch quantitative Belege für die Entwicklung seit 2021 fehlen weitgehend.

Quellen und weiterführende Informationen

Die in diesem Beitrag verwendeten Daten stammen aus offiziellen Erhebungen und Berichten anerkannter Institutionen. Nachfolgend eine Auswahl der primär herangezogenen Quellen.

„Frauen sind in MINT-Studiengängen auf dem Vormarsch, doch die Branche tut sich weiterhin schwer, qualifizierte Fachkräfte zu halten.”

— Christina Anger, Institut der deutschen Wirtschaft, 2025

Fazit

Die Datenlage zeigt ein widersprüchliches Bild: Während deutsche Hochschulen mehr Frauen für MINT-Studiengänge gewinnen, gelingt es dem Arbeitsmarkt nicht, diese Absolventinnen in vergleichbarem Umfang zu binden. Die Diskrepanz zwischen 36 Prozent Studienanfängerinnen und 16,4 Prozent Beschäftigten verdeutlicht, dass die bloße Erhöhung der Studieneinstiegsquote nicht ausreicht. Förderprogramme wie Girls’ Day oder die ESTEAM-Initiative der EU sind wichtige Instrumente, doch ihre langfristige Wirkung auf die Beschäftigungsquote bleibt nachzuweisen. Italien und Deutschland teilen mit jeweils 34 Prozent in Wissenschaft und Technik eine ähnliche Ausgangslage, die allerdings ohne aktuelle italienische Daten nur eingeschränkt vergleichbar ist.

Wer sich über die Thematik vertiefen möchte, findet im Forschungsüberblick zu Frauen in MINT zusätzliche Analysen und comparative Betrachtungen.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet die Abkürzung STEM?

STEM steht für Science, Technology, Engineering und Mathematics – also Naturwissenschaften, Technik, Ingenieurwissenschaften und Mathematik. Im deutschen Sprachraum wird häufig der Begriff MINT verwendet, der dieselben Bereiche abdeckt.

Warum ist der Frauenanteil in MINT-Ausbildungen so niedrig?

Traditionelle Rollenbilder, geringe Sichtbarkeit technischer Berufe für Mädchen und eine wenig frauenfreundliche Branchenkultur tragen dazu bei. Zudem stagniert der Anteil seit 2014 bei 12 Prozent, was auf mangelnde Fortschritte hindeutet.

Welche MINT-Berufe gelten als besonders frauenfreundlich?

Innere Architektur verzeichnet einen Frauenanteil von 87 Prozent. Auch Biologie, Pharmazie und Umweltwissenschaften weisen überdurchschnittlich hohe Anteile auf. In der Informatik und im Maschinenbau sind Frauen weiterhin stark unterrepräsentiert.

Gibt es spezielle Stipendien für Frauen in MINT?

Ja. Die Marie-Skłodowska-Curie-Aktionen der EU fördern gezielt weibliche Forschende. Daneben existieren nationale Programme, die über Datenbanken von Destatis und Eurostat abrufbar sind. Eine gezielte Recherche nach Stipendien für Frauen in MINT wird empfohlen.

Welche Rolle spielen Pionierinnen als Vorbilder?

Persönlichkeiten wie Marie Curie, Rita Levi-Montalcini oder Rosalind Franklin verdeutlichen, dass Exzellenz in MINT unabhängig vom Geschlecht möglich ist. Ihre Sichtbarkeit kann Stereotype aufbrechen und jungen Frauen den Einstieg erleichtern.

Wie hat sich der Frauenanteil in MINT-Studienfächern in den letzten zehn Jahren entwickelt?

Der Anteil unter Studienanfängern stieg von 31 Prozent im Jahr 2014 auf 36 Prozent im Jahr 2024. Bei den Beschäftigten blieb der Wert jedoch stabil bei rund 16 Prozent, was auf eine Kluft zwischen Hochschulzugang und Berufseinstieg hindeutet.

Welche Initiativen fördern Frauen in MINT in Deutschland?

Der Girls’ Day ist eine der bekanntesten Maßnahmen und erreichte 2025 über 8.000 Mädchen. Ergänzend bieten Organisationen wie Klischee-frei und das Institut der deutschen Wirtschaft Beratung und Netzwerke zur Karriereförderung.

Harry Henry Carter Clarke

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